Strumpfbandnatter(Thamnophis sirtalis)

Die Strumpfbandnatter ist die häufigste Thamnophisart.Ihr Vorkommen erstreckt sich von Südkanada über den USA bis nach Nordmexico.Alle Arten der Strumpfbandnattern zeigen eine Vorliebe für Feuchtgebiete.Sie sind an Tümpeln,Bächen,Flüssen und Kanälen zu finden.Diese Schlange ist vorwiegend am Tage aktiv.Sie ernähert sich von Fröschen,Fischen,Mäusen,Schnecken und Regenwürmern.Lang wird die Schlange bis 130cm. Die Strumpfbandnatter ist leicht zu Halten und kann den Schlangenanfänger empfohlen werden.Sie wird auch schnell Handzahm.Strumpfbandnattern benötigen ein Terrarium mit großem Wasserteil.Der Bodengrund besteht aus einem Gemisch aus Walderde und Sand,Rinde und Steinen.Ein verzweigter Ast dient als Klettermöglichkeit.Als versteck kann man eine Wurzel oder ein Baumstubben verwenden.Die Tagestemperatur beträgt 20-30° die in der Nacht etwas absinkt.Man kann die Schlange in einem 80x50x40cm großem Terrarium halten.(Größer ist immer Besser)Wenn gezüchtet werden soll,ist eine Winterruhe von 2-3Monaten erforderlich.
Es ist eine einfach zu Pflegende Schlange

Hier noch einige Bilder der Strumpfbandnatter

 

        


                                 Thamnophis sirtalis tetrataenia                                 

                           San-Fracisco-Strumpfbandnatter                         

 

 


Thamnophis marcianus marcianus
Karierte Strumpfbandnatter

Thamnophis marcianus ist bei Strumpfbandnatternhaltern ein eher häufiger Gast. Dies trifft jedoch nur für Thamnophis marcianus marcianus zu, nicht für die anderen beiden Unterarten bovalli und praeocularis , von denen bislang keine Haltungsberichte vorliegen.Für die Karierte Strumpfbandnatter treffen im Allgemeinen die selben Haltungsbedingungen zu, die für die meisten anderen Strumpfbandnatter-Vertreter auch:Empfohlen wird ein Terrarium mit den Maßen 100x50x50cm (LxBxH) für eine Dreiergruppe, die zu Zuchtzwecken aus zwei männlichen und nur einem weiblichen Tier bestehen sollte Der Bodengrund ist mit groben Buchenspänen gut gewählt. Ein großes Wasserbecken mit einem Liter Inhalt ist erforderlich. Dieses sollte nicht unter den Spot gestellt werden, um Luftfeuchtigkeit zu verhindern. Die restliche Einrichtung besteht aus einem Kletterast und einigen Korkrindenstückchen oder Wurzeln. Ein Stein sollte als Häutungshilfe zur Verfügung stehen. Aus hygienischen Gründen sollte auf echte Pflanzen in Erde verzichtet werden. Wer dennoch echtes Grün im Terrarium möchte, kann Tillandsien wählen, die ohne Erde auf den Ast oder die Rückwand aufgeklebt werden können.Die Temperatur von tagsüber 22-28°C Grundwärme erreicht man durch das Einbauen eines verbrennungssicheren Spot-Strahlers aus dem Baumarkt. Unter der Lampe darf es auch wärmer als 30°C werden, sofern kühlere Stellen vorhanden sind. In der Nacht ist eine Absenkung von 5°C, bzw. eine Absenkung auf Zimmertemperatur zuträglich. Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 45 und 60%. Der Boden muss unbedingt trocken sein, um Hautkrankheiten zu vermeiden.Ernährt werden die Tiere mit Stinte und nestjungen Mäusen. Werden die Tiere ausschließlich mit Fisch gefüttert, ist die Zugabe eines Vitaminpräparates notwendig. Für Jungtiere wird das Futter entsprechend verkleinert.Thamnophis marcianus sollte im November für etwa acht Wochen bei 10°C überwintert werden. Dazu senkt man die Temperatur im Terrarium zuvor langsam herab und überführt die Tiere in Faunaboxen (kleinere Terrarien aus Kunststoff), die entsprechend eingerichtet sind. Wer Schwierigkeiten damit hat, die Temperaturen konstant zu halten, kann mit einem alten Kühlschrank Abhilfe schaffen.Die Karierte Stumpfbandnatter neigt dazu, sich einzugraben, wenn es ihr zu warm wird oder zu wenige Verstecke vorhanden sind. Sie kann dann ihre Aktivität auf Nacht- und Abendstunden verlagern, auch wenn sie normalerweise tagaktiv ist. Das Vergraben kann aber auch andere Ursachen haben und es ist schwer, es ihr abzugewöhnen.

 

Rotseitige Strumpfbandnatter
Thamnophis sirtalis parietalis

Eine sehr schöne Natter
Für den Anfänger sehr zu empfehlen

Die Gewöhnliche Strumpfbandnatter, Thamnophis sirtalis, ist in Nordamerika weiter verbreitet und häufig anzutreffen. Die Strumpfbandnattern finden sich von Kanada bis Florida und den Randgebieten zu Mexiko mit mehr als 10 Unterarten. Diese Tiere haben sehr unterschiedliche Lebensräume erobert. Oft findet man sie in Flüssen und Seen, Bächen oder Tümpeln. Ebenso besiedeln sie Sümpfe und Wiesen oder WälderDie Schlangen haben einen vom Rumpf schwach abgesetzten Kopf und erreichen eine Gesamtlänge von 40 - 130 cm, bleiben im Durchschnitt aber kleiner. Die Grundfärbung dieser schlanken Schlangen reicht von dunklen Grüntönen bis ins Schwarze. Auf dem Rücken ist eine helle Rückenlinie zu erkennen. An den Seiten finden sich zwei Seitenlinien. Der Rückenstreifen ist meist prägnant ausgebildet. Die in der Regel Tagaktiven Nattern erbeuten in freier Natur Würmer, Schnecken aber auch kleinere Nager oder Vögel. Neben den vielen Unterarten mit deren Färbung besitzt diese Strumpfbandnatterart auch viele Farbformen wie Albinotische, Melanistische, anerythristische Formen Als Bodengrund sollte man ein Sand-Erde-Rindengemisch verwenden.Der Bodengrund wir ca. 10 cm hoch eingebracht. Die tagaktiven Tiere werden in einem Terrarium mit 100x50x50cm oder größer gehalten. Die Tagestemperatur von 22-26 °C können nachts auf 18-20 °C abfallen. Sonnenplätze können bis zu 30 °C erreichen. Ein hohes Wasserbecken kann bis zu einem Drittel der Grundfläche einnehmen. In der Terraristik kann den Schlangen ein- bis zweimal Wöchentlich Futter angeboten werden. Als gängige Futtertiere haben sich Guppys, Kardinalsfische oder Stinte und junge Mäuse bewährt. Die Einrichtung besteht aus kräftigen Ästen und Klettermöglichkeiten.


 

 

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